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Wie funktioniert der gesetzliche Zuschlag in der PKV?

Seit dem 01.01.2000 gibt es den gesetzlichen Zuschlag in der PKVGrundlage ist der §12 Abs 4A VAG. Alle versicherten Personen im Alter von 21 (teilweise auch 22) bis 60 Jahren zahlen 10 Prozent auf ihren Beitrag (ambulant, stationär und Zahn). Ausnahmen hierbei sind Schüler, Studenten und Beamtenanwärter die nach Ausbildungstarifen versichert sind.

Versicherte, die vor dem 01.01.2000 einen Vertrag abgeschlossen haben, hatten einmalig die Möglichkeit, dem gesetzlichen Zuschlag komplett zu widersprechen oder sich für einen Zuschlag von 2 Prozent ab Januar 2001 zu entscheiden. Dieser Zuschlag wurde dann in den nächsten 4 Jahren um jeweils weitere 2 Prozent bis auf 10 Prozent erhöht.

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Fehlende Absicherung beim Übergang vom Krankentagegeld auf die Berufsunfähigkeitsrente

Ihr Kunde hat eine Berufsunfähigkeit- und eine Krankentagegeldversicherung abgeschlossen, erhält jedoch im Leistungsfall, zumindest vorübergehend, kein Geld? Im schlechtestem Fall sind beide Versicherungen nicht aufeinander abgestimmt und im Fall der Fälle fühlt sich keiner zuständig. Der Kunde ist am Ende der Leidtragende.

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Risikolebensversicherung mit reduzierter Gesundheitsprüfung – was gibt es zu beachten?

Ihr Kunde benötigt eine Risikolebensversicherung aufgrund einer Immobilienfinanzierung oder da er Nachwuchs bekommen hat.
Es gibt jedoch gesundheitliche Probleme, die eine Versicherbarkeit erschweren beziehungsweise verzögern oder unmöglich machen?

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Überprüfen Sie regelmäßig, ob Ihr Kunde die volle Zulage der Riesterrente erhält?

Das Einkommen kann sich durch eine Gehaltserhöhung steigern. In diesem Fall muss der Versicherungsnehmer einen höheren Eigenbetrag aufbringen um die volle Zulage zu erhalten. Er muss 4 % des rentenversicherungspflichtigen Einkommens des Vorjahres inklusive der Zulagen in den Vertrag einbezahlen um die ungekürzte Zulage zu erhalten (max. 2.100 EUR jährlich).

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Haben Sie bei der BU-Beratung an das Krankentagegeld gedacht?

Hat ihr Kunde genug Rücklagen um die Zeit bis zur BU-Leistung zu überbrücken? Das Krankengeld reicht oftmals nicht aus, um den Lebensstandard zu sichern. Außerdem ist die Zahlung des Krankengeldes wegen derselben Krankheit auf 78 Wochen innerhalb einer Blockfrist von 3 Jahren begrenzt.

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